Wäschereitechnik ist ein komplexes Thema. Orientierung bietet ein Seminar der Hohenstein Institute. Dabei werden unter anderem Textilkunde und Hygiene behandelt.
Zuwachs gibt es bei CWS International in Irland: Irish Service Matters Limited (SML) wurde von der Firmengruppe übernommen. Der Neuzugang ist auf Hygiene, Arbeitskleidung, Reinräume und Gebäudemanagement spezialisiert.
Vollwaschmittel sollen weiße Wäsche wieder strahlen lassen. Pulver wirken dabei besser als Tabs oder Flüssigwaschmittel. Das geht aus einem Vergleich von Stiftung Warentest hervor. Dabei zeigte sich, dass für eine gute Waschleistung nicht viel Geld bezahlt werden muss.
Hygienebeauftragte sind in jenen Wäschereien vorgeschrieben, die besondere Hygienesiegel einhalten sollen. Entsprechende Fachkräfte, die ihre Kenntnisse auffrischen wollen, bekommen im November in einem Kurs Gelegenheit.
Ökologie wird für Lieferketten immer wichtiger. Ziel ist die ökologischere Gestaltung der Produktion. Dafür bietet die Maxtex Academy ein Online-Seminar an.
Um weibliche Führungskräfte in der Textilpflege voranzubringen, veranstaltet die EFIT regelmäßig das Online-Format Business Woman. Im November ist es wieder soweit. Als Gast fungiert Beate Schäfer, die künftig als Präsidentin die Geschicke des Deutschen Textilreinigungs-Verbandes DTV übernimmt.
Social Media wie Facebook, Instagram oder LinkedIn werden täglich von vielen Menschen als Informationsquelle genutzt. Gleichzeitig stellen sie hohe Anforderungen an die Nutzer, da ungeschickte Kommunikation schnell zu wütenden Reaktionen führen kann. Wie sich die Plattformen für Firmenprofile nutzen lassen, erfahren Teilnehmer eines Kurses des Verbands Textilpflege Schweiz (VTS).
Wegen dem einjährigen Jubiläum von CO2-neutralen Fasern der Marke Tencel erweitert die Lenzing Gruppe ihr Faserportfolio. Auch CO2-neutrale Lyocellfasern von Tencel sind dort jetzt verfügbar. Dadurch will Lenzig der steigengen Nachfrage nach umweltfreundlichen Textilien nachkommen.
Im Sommer gab es im deutschen Südwesten ein schweres Hochwasser. Zahlreiche Ortschaften wurden schwer beschädigt. Damit die Menschen dort wenigstens saubere Kleidung hatten, bot Wäschereibesitzer Joachim Beu an, die Wäsche der Opfer kostenlos zu waschen. Warum er das tat und wieso ihn dabei Kuscheltiere überraschten, erzählte er uns.